Alles eine Frage der Perspektive: Von der Seite betrachtet sieht es aus wie ein Smiley!

Knie-Smiley :-)

Wahnsinn, wie schnell die letzten zwölf Tage vergangen sind. Heute vor zwölf Tagen hatte ich meinen kleinen Unfall, Dank dem mir eine superliebe Ärztin mein Knie zusammenflicken musste. Wenn man mein Knie von der Seite betrachtet, sieht es jetzt aus, wie ein Smiley 🙂 . Die Ärztin bot mir sogar an, mir die Fäden heute, am zweiten Weihnachtsfeiertag, während ihres 24-Stunden-Dienstes zu ziehen, damit wir morgen fädenfrei in Urlaub fahren können. Wirklich wahnsinnig nett! Die ersten Tage nach dem Nähen musste ich ziemlich ruhig verbringen, damit die Naht nicht aufgeht. Das hatte ganz unerwartet etwas sehr Positives, da meine Oma […]

Schoko-Avocado-Kuchen

Ohne Mehl, ohne Zucker, super einfach, mega lecker!!! Ich habe das Rezept von Hannes, der diesen genialen Kuchen vor einigen Wochen mit zum Klettern gebracht hatte. Da ich ein fauler Bäcker bin, habe ich ihn leicht vereinfacht, und in den letzten zwei Wochen jetzt schon zum dritten Mal gebacken 😀 Und zwar so: Zutaten: Für den Boden: Eine halbe Tasse Kokosraspel 1,5 Tassen gemahlene Mandeln 2 Esslöffel Ahornsirup 2 Esslöffel geschmolzenes Kokosfett Kokokfett für die Form Für den „Belag“ ½ Tasse ungesüßtes Kakaopulver 2 Avocados (nicht allzu reif, sonst kommt der Geschmack der Avocado zu sehr durch) ½ Tasse Ahornsirup […]

Tieferer Sinn

Mittlerweile bin ich wirklich davon überzeugt, dass alles für etwas gut ist. Oder, vielleicht besser formuliert: Dass man alles nutzen kann, um etwas Gutes daraus zu machen, etwas daraus zu lernen, sich weiter zu entwickeln. Erst mal die wichtigste Frage: Warum ist das schon wieder passiert? An fast der gleichen Stelle wie schon einmal, und wieso eigentlich immer ich? Hm. Zugegebenermaßen war ich in den vergangenen Tagen ganz schön platt. Die letzten Tage waren anstrengender, als ich das mal grade eben wegstecken kann. Am Donnerstagmorgen fühlte ich mich so schlapp, dass ich kurz überlegte, ob ich überhaupt arbeiten gehen kann. […]

Glück im Unglück

Uff. Ich hab‘s mal wieder geschafft. Knie küsst Straße, Hand trifft Asphalt – aua. Mist und Mimimi. Erst habe ich das gar nicht so richtig gemerkt. Im Fallen habe ich mich darauf konzentriert, zu verhindern, dass ich unter ein Auto gerate. Der daraus entstandene Adrenalin-Blut-Cocktail hat super gewirkt, bis ich wieder in der Klinik war. Ich habe mir nur überlegt, dass ich wegen der Hand die Stützübungen im Beweglichkeitstraining besser welassen sollte. Erst als ich gesehen habe, dass aus dem Hosenbein Blut lief, habe ich mal vorsichtig darunter geschaut – und festgestellt, dass die Kniescheibe freundlich grüßte. Damit hatten sich […]

Faszienrollen

Ich bin mir mittlerweile sehr sicher, dass mit ein Ursprung meiner Hüftprobleme ein viel zu hoher Muskeltonus und faszialer Zug meiner hüftumgebenden Muskulatur ist. Das ist ja auch kein Wunder: Egal wo ich gerade arbeite, ich mache die ganze Zeit Übungen: Wenn es gut läuft, mache ich sie nur vor und korrigiere beziehungsweise optimiere die Ausführungen. Das alleine ist schon Bewegung genug, wenn man es jeden Tag acht Stunden macht. Meistens mache ich aber die ganze Zeit mit, weil die meisten Menschen, mit denen ich trainiere, sofort aufhören, wenn ich aufhöre. Egal ob das in der Klinik ist, oder wenn […]

Intermitted Fasting

Intermitted Fasting ist schon lange „in“, und ich bin von den Konzept schon eine Weile überzeugt: Ein guter Freund lebt so schon seit Jahren und es geht im super! (Hier ist unter Punkt  neun erklärt, worum es dabei geht.) In acht Stunden „Essensfenster“ kann man locker alle Nährstoffe unterbringen, die man tagsüber braucht. Die Bauchspeicheldrüse ist sehr dankbar über Erholungspausen, und nebenbei fährt man so wunderbar den Fettstoffwechsel hoch und nimmt dadurch ab. Schön. Das klingt plausibel. Ich hatte mich, wenn ich ehrlich bin, vor allem, auf die acht Stunden, in denen man dann angeblich essen kann, was man will, […]

Verkehrte Welt

Heute gesehen, mitten im Pfälzer Wald: Ein Tetrapack Alpro Kokosmilch. Das verstört mich doch irgendwie auf eine besondere Art.. Mal ehrlich: Wer gibt für Kokosmilch das Fünffache vom normalen Milchpreis aus? Wahrscheinlich ein ökologisch bewusst lebender Veganer. Finde ich ja super!! Noch dazu ein Naturliebhaber, der gerne im tiefen Pfälzer Wald spazieren oder Radfahren geht. Scheint ne coole Socke zu sein. Noch toller wäre er (oder sie) natürlich, wenn er nicht denken würde, dass er seinen Teil zur Verbesserung der Welt schon mit dem Verzicht auf Kuhmilch beigetragen hätte, und noch dazu auch seinen Müll noch wieder mitgenommen hätte.. Vielleicht […]

Die Fliegenklatschen-Strategie für ein unangreifbares Immunsystem Teil 2

Et voilà, der zweite Teil. Es ist schön viel Text mit vielen Erklärungen und Hintergrundinformationen. Passt auf jeden Fall besser als entspannte Lektüre als schnell mal zwischendurch 🙂 Den Zusammenhang und die ersten fünf Punkte gibt es hier. 6. Zink und Selen Zink und Selen sind essentielle Spurenelemente. Das heißt, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann, und wir sie deshalb mit der Nahrung aufnehmen müssen – allerdings nur in geringen Mengen. Da die Zinkspeicherung im Körper nur kurzzeitig möglich ist, sollte man täglich für Nachschub sorgen. Im Körper befinden sich im Normalfall zwei bis vier Gramm Zink, das […]

Die Fliegenklatschen-Strategie für ein unangreifbares Immunsystem

So, da ist sie endlich: Die versprochene Zusammenfassung der Immunsystem-Booster, inspiriert vom Vortrag von Dr. Feil, mit Hintergrundrecherchen ergänzt, modifiziert und weiterentwickelt  von mir 😀 Bei den Erklärungen bin ich ganz schön in “Workflow” geraten, sodass mein Artikel jetzt ziemlich lang geworden ist 😀 Deshalb kommen die Immunbooster in zwei  Teilen. Ich finde Bildersprache toll, weil man damit viel besser erklären und verdeutlichen kann als mit reinen Fakten. Außerdem bleiben Bilder viel besser im Gedächtnis als Zahlen oder Aufzählungen. Deshalb stelle ich mir unser Immunsystem wie einen Menschen mit zwölf Armen vor. In jeder Hand hat er eine Fliegenklatsche, mit […]

Schön schlimm

Weil mich das grade akut beschäftigt, muss ich heute einen anderen Gedanken einschieben, bevor es morgen mir der Ernährung weiter geht. Heute habe ich mich mit jemandem unterhalten, der ganz ähnliche Symptome hatte und hat, wie ich sie hatte und habe. Das war das erste „echte“ Gespräch (d.h. nicht per Mail o.ä.), das ich so führen durfte. Das war schlimm und schön gleichermaßen: Man fühlt sich ehrlich verstanden in einer Sache, von der man niemandem wünscht, dass er das auf dieser Ebene verstehen kann. Auch wenn keiner gerne mit etwas alleine dastehen möchte, möchte man doch auch niemanden damit belastet […]